Staatliche Trainerprüfung mit Auszeichnung bestanden.

 

Markus Betz bestand am 09.02.2017 mit Auszeichnung die Prüfung zum staatlichen Trainer.

 

Die Trainerausbildung umfasste nach der Übungsleiterausbildung die Prüfung zum zweiten Dan, einen dreiwöchigen Instruktorenkurs einen vierwöchigen allgemeinsportlichen Trainergrundkurs und schließlich drei Wochen Judospezialkurs.

 

Darüberhinaus absolvierte Markus Betz 2015 die Instruktorenausbildung für Haltungsprävention und Kräftigung.

 

 

 

Gedanken zum staatlich geprüften Vereinstrainer…

 

Als staatlich geprüfter Vereinstrainer ist es mein Ziel den Spagat zwischen Hobbysport in einer möglichst großen Öffentlichkeit und wettkampforientierten Nachwuchssport unter einen Hut zu bringen. Wir Vereinstrainer sind ein bisschen die Landärzte des Judosports. Wir sind nirgends die ultimativen Experten jedoch gefragt in allen Spezialdisziplinen. Vom Anfängertraining über den erwachsenen Hobbysportler bis hin zum Wettkampftalent im Aufbautraining.
Im Kindertraining U10, U12 verfolgen die meisten Kinder noch ähnliche Ziele. Freude und Spaß an der Bewegung. Manche trauen sich schon stückweise an Wettkämpfe heran. Das ist auch das Alter mit den höchsten Starterzahlen bei dem Nachwuchsbewerben.
Es liegt in der Verantwortung von uns Vereinstrainern dafür Sorge zu tragen erfolgreichen und motivierten Nachwuchswettkämpfern die Möglichkeiten zur Entfaltung ihres Talents mitzugeben. Hier spielen wir in der Heranführung an das Spitzenniveau an Sportschulmodelle bis zur U16, U18 eine ganz wichtige und tragende Rolle.
Gleichzeitig sollen jene Kinder die weniger Wettkampferfolge haben bzw. jene die einfach nur trainieren und mit viel Freude und Begeisterung bei der Sache sind gute Trainingsmöglichkeiten geboten bekommen. Auch diese Sportler wollen wir Vereinstrainer in ihren Bedürfnissen fördern und individuelle Trainingsziele finden.
Schließlich bilden Hobby-, Breiten-, Freizeitsportler die wichtigste Basis in der Vereinsarbeit. Sie sind wertvolle Trainingspartner, Fürsprecher für den Judosport in der Gesellschaft, Multiplikatoren, eine wertvolle Ressource für Vereins- und Verbandfunktionärsarbeit.
Also packen wir es an! Haschime!

JAK! – Judo Workshop

 

Sozialpädagogikstudent und Judotrainer Markus Betz organisierte im Rahmen seines Praktikums bei JAK! einen Judoworkshop, bei dem sich Jugendliche und professionelle Jugendarbeiter auf sportlicher Ebene kennen lernten.

 

 

Die Mobile Jugendarbeit von JAK! ist eine wertvolle Anlaufstelle für Jugendliche zwischen 12 und 23 Jahren. JAK! berät und begleitet Jugendliche in Problemsituationen und unterstützt bei der Umsetzung diverser Vorhaben. Das gesamte Angebot ist anonym, freiwillig, vertraulich, kostenlos und vor allem unkompliziert.

 

 

Trainer/Sportler-Beziehungen sollten von einer guten Vertrauensbasis geprägt sein. Schließlich begleitet man viele Sportler über mehrere Jahre hinweg. Im Idealfall von der Volksschule bis ins Erwachsenenalter.

 

Eine Vertrauensbasis, mit der man verantwortungsvoll umgehen muss. Bei persönlichen und sozialen Problemstellungen ist der Sport häufig eine wertvolle Ressource. Allerdings sind Sporttrainer keine kompetenten Sozialarbeiter.

 

Genau dort kann eine gelungene Kooperation zwischen Sportvereinen und Jugendsozialarbeit anknüpfen und sehr bereichernd wirken. So soll der Workshop als gelungene Auftaktveranstaltung zu weiteren Kooperationen zwischen JAK! und Sportvereinen dienen!

 

 

 

Foto 1: Sayed Javad, Yousuf, Petra (Sozialarbeiterin), Veronika, Markus und Mohammed

 

Foto 2: Markus (Sozialarbeiter), Sayed Javad, Yousuf, Veronika, Markus, Mohammed, und Petra (Sozialarbeiterin)

 

Foto 3: Markus (Sozialarbeiter), Petra (Sozialarbeiterin), Veronika, Sayed Javad, Markus, Yousuf, Mohammed

 

Am 22. Jänner nahmen Judoka des Judo Club Stockerau an der Auftaktveranstaltung einer Serie von Hotspotstrainings im Judo Leistungszentrum Krems teil. Mittrainiert haben Sportler vom Judoklub Krems, Raika Krems, VHS Horn/Gars

 

Fotos unter: Link Fotos

 

 

Ferienzeit ist Trainingszeit

 

Stockerauer Judoka nützten die Weihnachtszeit neben einem Vereinsmannschaftsturnier für hochkarätige Trainingskämpfe und neue Technikinputs

 

Den Jahresabschluss feierte der Judoclub Stockerau mit einem Vereinsmannschaftsturnier an dem 33 Nachwuchskämpfer und vier Erwachsene teilgenommen haben.

 

Beim Linzer Neujahrslehrgang au der Linzer Gugl trainierten Christian Anzböck, Javad Husseini, Mohammed Amiry und Yousuf Ziaie unter der Anleitung von Spitzenathletin Miryam Roper (WM bronze EM Silber). Die Sportler konnten bei der zur Kadersichtung gedachten Trainingsveranstaltung gut mithalten und brachten in Trainingskämpfen auch gegen routinierte Kämpfer erfolgreich ihre Techniken durch.

 

Die Nachwuchsathleten Veronika Cacic, Hanna Schnabl, Jonas und Nicklas Schwarz, Philipp Bauer und Hamed Husseini nahmen am Dreikönigslager des Judo Club Wimpassing teil zu dem der niederösterreichische Nachwuchskader einberufen war. Die Youngsters arbeiteten drei Tage lang mit täglichem Morgensport und zwei Judoeinheiten intensiv an ihrer Kondition, ihrer Technik und ihrer Kampferfahrung. Ausgleich vom Judotraining fanden die Kinder beim Hindernisparcours, dem Mannschaftsbewerb mit Geschicklichkeitsspielen und einem Kinobesuch.