Aus dem Trainingstagebuch:

Judo Stockerau Trainingstagebuch 3.12.15
Judo Stockerau Trainingstagebuch 3.12.15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 

FORTGESCHRITTENE KINDER

Im Techniktraining haben wir den Schwerpunkt auf Hebel „Ude hishigi juji gatame“ fortgesetzt. richtige Ansetzen von Hebeltechniken, Sichern des Ukes, und die Arme zur Hebeltechnik lösen.

 

Zusätzlich zur Grundtechnik haben wir erste Kombinationen geübt. Ude Hishigi aus Ukes Bankstellung mit zurücksetzen und bei Gewichtsverlagerung nach vorne Hebel mit Vorwärtsrolle.

Vorwärtswurf werfen mit Übergang zu Hishigi. Und als Reaktion von Uke gegnerisches Bein über Kopf zu Tori drücken und sich zum Tori hin drehen und Tori festhalten.

 

JUDO ERWACHSENE

Ähnlich wie bei den Kindern Schwerpunkt Hebeltechniken. Partner greift zwischen den Beinen an und der sitzende Uke übernimmt mit Hebel. Aus derselben Ausgangssituation auch Würgetechniken. (Eri Jime) Zusätzlich wurde Umdrehen aus der Bauchlage mit Überang auf Okuri eri jime war Trainingsinhalt.

Das Training wurde mit Lauf/Wurf Intervalle zu jeweils eine Minute im Konditeil abgerundet.

Highlight zur Auflockerung beider Gruppen war das Gruppenschnurspringen

 

KONDIGYMNASTIK

Aufwärmen mit Laufübungen, den Vordermann Fangen, Schranzhocke, Situps mit gegrätschten Beinen an der Wand, Wehnenpumpe, Kräftigung Hüftbeuger, Rückenstrecker, Dehnen

25.11.2015

 

Vom Slalomlauf bis zum „Zopferl flechten“


Im Judo liegt diese Woche der technische Schwerpunkt bei Hebeltechniken. Um Verletzungen zu vermeiden sind im Judosport Hebeltechniken nur am Ellenbogengelen erlaubt. Die Kinder wurden ganz langsam und Vorsicht in die Anatomie des Gelenks und die Funktionalität des Hebels eingeführt. Zur Sicherung des Partners gibt es das Abklopfen als Zeichen um sofort aufzuhören.

Die Erwachsenen Judoka übten Würfe in allen vier Wurfrichtungen und aus allen vier Bewegungsrichtungen. (vor, zurück, seitlich, Kreis). Kondition wurde bei Lauf/Wurf Übungen getankt. 1-2 Minuten von der Bauchlage eine Länge sprinten, Judorolle, den Gegner auf der anderen Seite werfen und wieder zurück sprinten, und wieder erneut Bauchlage.


Lustiger Abschluss der Judoeinheit bildete das beliebte „Zopferl flechten“. Dabei arbeiten Dreiergruppen zusammen. Ein Partner steht links, ein Partner liegt in der Mitte am Bauch und ein Partner steht rechts. Der rechte Partner macht über den am Bauch Liegenden eine Rolle und lässt sich seitlich abrollen, der dritte linke Partner rollt wieder über diesen und so weiter und sofort. Ein witziges Koordinationsspiel

 

Die Kondigymnastik wurde durch Slalomläufe aufgelockert. Fünf Gruppen zu Fünf Personen stellt sich mit Abstand hintereinander auf und der letzte läuft im Slalom durch die davorstehenden Sportler durch. Das Ganze im Vorwärtslaufen, seitlichen Laufen, einbeinig, beidbeinig Springen etc. Danach wurden mit Hilfe von Tennisbällen das Gleichgewicht geschult, der Hüftbeuger, die Venenklappen, die seitlichen und geraden Bauchmuskeln, die Brustwirbelsäulenmuskulatur und der Rückenstrecker schwerpunktmäßig gekräftigt. 


04.11.2015

 

Kindertraining

Zum Aufwärmen: Intermittierendes Training 1 Minute Schnurspringen, 1 Minute Kräfitungsübung, drei Übungen, 3 Durchgänge

Nach den Erfolgen beim Kids Cup wurden Techniken nachbesprochen. Einmal wieder einen Schritt zurück zu den Grundlagen. Übungen O-Goschi heben und Wurf fertig durchziehen.

Umdrehen aus der Bauchlage ohne den Gegner auf den eigenen Bauch zu ziehen!

Zur Auflockerung am Schluss Karottenziehen

 

Erwachsenen
Kräftigungsprogramm zum Aufwärmen. Puh, 150 Situps, schwitz,
Technikprogramm, Uchi Komi mit unterschiedlichen Vorwärtswürfen. Kombination gegnerischen Vorwärtswurf mit Taniotoshi übernehmen

 

Kondi Gymnastik
Intermittierende Rumpfkräftigun, 1 Minute Schnurspringen, 1 Minute Liegestütz, 1 Minute Schnurspringen, 1 Minute Situps, 1 Minute Schnurspringen, 1 Minute Kniebeugen – 3 Sätze
Schulterstabilisation an der Wand, Schranzhocke und weitere Rumpf- und Beweglichkeiteübungen

 

 

28.10.2015

 

Gestern stand bei den Fortgeschrittenen Tomoenage am Programm. Einige hatten noch Probleme bei der Rolle und dem Bewegungsablauf. Viele waren ganz begeistert von der neuen Bewegung.

Erstmals haben wir eine ganze Wurfpyramide von zehn Würfen hinunter bis einen geworfen. In 8 Minuten abwechselnd 55 x werfen und 55 x fallen ist schon eine ganz schöne Anstrengung. Das haben die Kinder toll gemacht. 

 

Die Erwachsenen Judoka versuchten sich am Haraitsurikomiashi. Rythmisierung und Taktgefühl wurden noch Sprünge des Partners und Wurfansätze im richtigen Moment geübt. 

 

In der Kondigymnastik schafften wir mit 35 Kondigymnastikturnern gestern für das bisherige Jahr einen  neuen Teilnehmerrekord. Zur Auflockerung vom eingeschlichenen Trainingstrott gab es auch einmal in dieser Gruppe Partnerübungen. Beim Aufwärmen entdeckten die Sportler beim Bild, Spiegelbild Spiel das innere Kind wieder. Es folgten Längenläufe Rücken an Rücken, gerade, seitlich, mit gebeugten Knien. Aber auch Animal Walks wie Krokodilgehen durften nicht fehlen. In der zweiten Hälfte machten wieder allgemeine Wirbelsäulengymnastik und Stabiübungen den Abschluss.